Sonnenuntergang Flensburg

Wenn ich mal ganz für mich alleine paddeln möchte, lasse ich auch mal die Kamera Zuhause. Oft sind es dann genau die Tage, die sich besonders für die Kamera lohnen würden. 
Nachdem ich auf der Flensburger Förde meine Runde drehte und anschließend rollte, begann der Himmel die Farbe zu wechseln. Zum Schluss konnte ich nicht mehr anders und hielt den Moment mit dem iPhone fest.


Ausflug zum Herbst

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Am liebsten sind wir auf dem Meer unterwegs. Wenn sich aber der Wald färbt, ist der nahe gelegene Fluss eine gute Alternative. Die ufernahen Bäume der Schwentine sind leider noch nicht wirklich goldig. Spaß gebracht hat es trotzdem.


Paddlefloat Rescue

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Obwohl die Grönlandrolle bei Matthias und mir sitzt, trafen wir uns an der Schlei für ein Training mit dem Paddelfloat. Bei kälteren Temperaturen oder rauen Bedingungen ist ein schneller Wiedereinstieg wichtig. Besonders Einsteigern hilft dabei eine Befestigungsmöglichkeit des Paddels am Kajak, um während des Wiedereinstiegs ausreichend Stabilität zu erlangen.

Tapetenwechsel

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Wegen des Studiums ziehe ich nach Flensburg, weshalb in Zukunft etwas Variation in die Blogposts kommen wird. Ich freue mich auf das neue Zuhause und auf die unbekannten Dinge, die es zu entdecken gibt. Außerdem kribbelt es bei mir schon in den Fingern, spontane Microadventures ins benachbarte Dänemark zu unternehmen. Mir fehlt nur noch der richtige Schlafsack für die zu erwartenden Temperaturen. Bis dahin blicke ich voller Spannung den neuen Abenteuern entgegen.

Neue Skims

Eine ganze Palette Skim Kayaks gibt's von nun an bei Kajak&Meer in Schleswig zu bewundern. Am 18.10. ist das offizielle Einführungsevent, bei dem es alles über die Kajaks zu erfahren gibt. Zum Meet and Greet laden der General Manager von Skim aus Finnland, Kajak&Meer und wir von Baltic Surge ein.


Surfski

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Gerade von der Life Saving World Championship zurück, machte Nils einen kurzen Abstecher mit Surfkies auf dem Autodach nach Kiel. Mit dabei war außerdem noch ein Baywatch Board.
Schließlich entscheiden wir uns einen Ocean Racer mit auf's Wasser zu nehmen, der schnell, aber auch ziemlich instabil war. Erst hatte ich etwas Angst, dass ich später nur noch mit Surfskies davon flitzen würde und meine vollummantelnden Boote nicht mehr nehmen wolle. Irgendwie sitze ich, aber doch lieber in meinen umschließenden Seekajaks. Es hat nichts mit der Instabilität zu tun, sondern das man im Seekajak ganz anders sitzt. Bestimmt würden sich die wahren Vorteile eines Surfskies erst bei Downwinder Bedingungen zeigen, aber extra dafür bräuchte ich keinen Ski. Mit dem Seekajak kann man ja fast überall gut paddeln. Ein Surfski ist vielleicht ganz schön für die richtig heißen Tagen, dann werden auch die Beine braun.