Flensburg – Kiel

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Normalerweise fahre ich per Mitfahrgelegenheiten die Strecke Flensburg–Kiel. Diese Woche entschied ich mich mal statt Autobahn und längerer Distanz, den schöneren Wasserreiseweg zu wählen. 
Als Student hat man natürlich Freitags oft frei, also stach ich schon am Donnerstag um 19 Uhr am EFKK in Flensburg in See. Nach 2 Stunden und einem schicken Sonnenuntergang, paddelte ich weiter unter dem Sternenhimmel. Das Wasser um mich herum war schwarz, jeder Paddelschlag jedoch löste einen spannenden fluoreszierenden, hellen Wirbel aus. Die Querung der Geltinger Bucht war schließlich etwas anstrengend für die Konzentration. In dem Naturschutzgebiet auf der anderen Seite brannte natürlich kein Licht, dass ich hätte anpeilen können. Lediglich 1 km musste ich entlang den brechenden Wellen vor der Sandbank korrektur paddeln, bis ich rum war. Kurz danach war es Zeit für eine Mütze Schlaf. In den neuen Biwaksack gemuggelt, schlief ich unter den Sternen ein.
Den Sonnenaufgang bekam ich so auch perfekt mit. Danach ging es aus dem Biwaksack, hinein in den Kokatat Trockenanzug. Vier Leuchttürme passierte ich schon, als ich hinter Schleimünde war und da keine weitere Landmarke zwischen Schleimünde und Bülk war, paddelte ich einfach direkt zum Außenposten der Kieler Förde. Das letzte Stück war dann Heimspiel…

In den Sonnenuntergang

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Nach einigen Stunden Drehzeit mit Nopa an einem neuen Videoprojekt, wollten wir noch eine Runde paddeln. Die Arbeit war getan und Nopa paddelte in die Weiten der Kieler Förde, dem Sonnenuntergang entgegen.


Bombensprengung an der Förde

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Zusammen mit Mr. Kajak und Meer ging es auf eine Förde-Runde. Da es etwas windig war, konnten wir an der Kaimauer ein bisschen Spaß in der Kreuzsee haben. Neben dem Leuchtturm Falkenstein sahen wir uns auch das Feuerschiff in Möltenort an und auf dem Rückweg kam die Polizei mit Blaulicht auf uns zu. Eigentlich haben wir nichts falsch gemacht. Es stellte sich heraus, dass ein Teil der Förde auf Grund einer Bombensprengung komplett gesperrt war. Bis zum großen Knall war kein Durchkommen zurück zum Club. Wir drehten noch eine kleine Runde, um nicht kalt zu werden und dann knallte es.

Nacht auf Alsen

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Nachdem ich lange Zeit am Computer für Into the Waves verbrachte und auch mit dem Studium beschäftigt war, wollte ich nochmal raus auf Tour. So ähnlich, wie letztes Jahr im Smålandsfarvandet sollte es werden: Sonne, sternenklare Nächte, wenig Wind… Pustekuchen!

Into the Waves

Nun ist der Film "Into the Waves" auch online auf Vimeo On-Demand erhältlich. Auf Grund der großen Nachfrage, wird der Film außerdem noch am 14. & 15. März um 14:30 Uhr im 51 Stufen Kino in Flensburg laufen. intothewaves.de



Rolling the Inuksuk